Der Fund eines toten Hundes im Ems-Jade-Kanal in Wilhelmshaven hat große Betroffenheit ausgelöst. Dennis Shwec äußert sich erschüttert über die Umstände des Vorfalls und spricht sich für eine umfassende Aufklärung durch die Ermittlungsbehörden aus.

Nach Angaben der Polizei wurde der Hund am Dienstagabend, 24. März, im Bereich der Rüderstraße aus dem Wasser geborgen. Besonders erschütternd ist der Hinweis der Ermittler, dass die Schnauze des Tieres zugebunden gewesen sein soll. Dies lässt den Verdacht zu, dass der Hund vorsätzlich getötet wurde. Die Polizei ermittelt derzeit wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

„Tierschutz ist für mich eine persönliche Herzensangelegenheit. Auch als Hundehalter berührt mich ein solcher Vorfall besonders. Die Vorstellung, dass einem wehrlosen Tier möglicherweise die Schnauze zugebunden wurde, ist kaum zu ertragen. Tiere sind auf unsere Verantwortung angewiesen und verdienen Schutz sowie einen respektvollen Umgang. Ich bitte Bürgerinnen und Bürger, mögliche Beobachtungen oder Hinweise ernst zu nehmen und diese an die zuständigen Behörden weiterzugeben. Jeder Hinweis kann helfen, den Fall aufzuklären“, erklärt Dennis Shwec.

Der Fall zeigt, wie wichtig gesellschaftliche Sensibilität gegenüber Tierleid ist. Gewalt gegen Tiere darf nicht ignoriert werden und muss konsequent verfolgt werden. Nur durch Aufklärung und Aufmerksamkeit kann verhindert werden, dass sich ähnliche Taten wiederholen.

Hinweise zur Herkunft des Hundes oder zu möglichen verantwortlichen Personen nimmt die Polizei Wilhelmshaven unter der Telefonnummer 04421 9420 entgegen.