In den vergangenen Monaten habe ich viele Menschen in Wilhelmshaven getroffen: bei Stadtteilgesprächen, im Kulturbereich, bei der AWO, im Ehrenamt, im Handel, im Handwerk und bei vielen weiteren Gelegenheiten.

Dabei ging es um ganz unterschiedliche Themen. Aber eines hat sich immer wieder gezeigt: Die Menschen wollen, dass Politik zuhört und dann auch handelt.

Genau deshalb ist mein Grundsatz so wichtig für mich:

Hinhören. Verstehen. Handeln.

Ich habe zugehört, wenn es um unsere Innenstadt und den lokalen Handel ging. Wenn Menschen über bezahlbaren Wohnraum gesprochen haben. Wenn es um Pflege, soziale Sicherheit und gute Chancen für Kinder und Jugendliche ging. Wenn mir Kulturschaffende erzählt haben, was Wilhelmshaven kulturell bereits leistet – und welches Potenzial noch in unserer Stadt steckt.

Und ich habe immer wieder gehört: Unsere Stadt hat unglaublich viel Potenzial.

Wir haben Menschen, die sich engagieren. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen, die Ideen haben und ihre Stadt nicht einfach nur verwalten, sondern mitgestalten wollen.

Diese Gespräche bestärken mich darin, dass Kommunalpolitik genau dort ansetzen muss: bei den Menschen und bei den konkreten Fragen unseres Alltags.

Deshalb möchte ich mich im Rat der Stadt dafür einsetzen, dass unsere Verwaltung moderner und bürgernäher wird, dass wir beim Wohnen vorankommen, soziale Sicherheit stärken und Wilhelmshaven als Kultur-, Wirtschafts- und Lebensstandort weiterentwickeln.

Dabei geht es mir nicht darum, für jedes Problem die eine schnelle Antwort zu versprechen.

Es geht darum, Probleme ernst zu nehmen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Ich möchte Verantwortung übernehmen – Aus Liebe zu Wilhelmshaven.

Am 13. September habt ihr drei Stimmen. Wenn ich euch mit meiner Arbeit und meiner Haltung überzeugt habe, freue ich mich über jede eurer drei Stimmen.

Euer Dennis